DIE STORY

Über uns

Stück für Stück

Es ist 2016

Der Anfang

Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr und meiner darauf folgenden Asienreise musste ich erneut in Hannover eine Wohnung finden. Schwieriger als gedacht und nach gefühlt 100 Wohnungsbesichtigungen rief ich meinen ehemaligen Vermieter an und bekam meine alte Wohnung, die noch frei war.
Das war der Moment in dem ich anfing nachzuforschen wie es soweit kommen konnte, dass die Mietpreise so exorbitant gestiegen sind nach meiner Ausbildungszeit. Während ich im August 2017 wieder in der Schule saß und stückweise damit konfrontiert wurde, dass einige meiner Klassenkameraden Wohnungen suchten, begann ich ernsthafter zu recherchieren.

Oktober 2017

Der Monat der alles änderte

Ich saß in der Klasse und guckte heimlich auf meinem Handy alles Mögliche über das Thema bauen an. Und da kam mir die Idee: Warum baue ich eigentlich kein eigenes Studentenwohnheim?   Kurze Irritation und innerliches Lachen…“Klar, bau du mal ein Studentenwohnheim“:D
Doch dann kam den nächste Gedanke: Warum eigentlich nicht? Was hält mich theoretisch davon ab es einfach zu tun?
Und so fing alles an.

Wieder fing ich an zu recherchieren und mich schlau zu machen und kam schnell auf das Thema Schiffscontainer und modularer Hausbau. Ich war sofort Feuer und Flamme und fing an während der Unterrichtszeiten zu zeichnen (Ja,Ja,Böser Deniz). 

Januar 2018

Mein Jahr und der erste Pitch meines Lebens

Mittlerweile hatte sich die Idee weiterentwickelt. Von günstigem Wohnraum in Modulbauweise für Studenten und Auszubildende, hin zu einem Ort an dem sich junge Menschen selbst verwirklichen können. Ein „Co-Working Space“ kombiniert mit studentischem Wohnen. Im August machte meine Vision einen großen Sprung, ich hatte vorher schon immer die Idee, über Kooperationen „Old Ecconomy “ und „New Ecconomy “ zusammen zu bringen. 

Nach und nach wuchs die Idee und ich fand ein erstes Team-Mitglied: Julian. Und aus der Idee wurde eine Geschäftsidee. Heute planen wir die Kooperationen und suchen nach Start Ups, die ihre Erfindungen mit ins Projekt einfließen lassen wollen

September 2018

Der Prototyp

Im September 2018 startete das Crowdfounding für den Bau des Prototypen aus einem Schiffscontainer. Und wir waren erfolgreich! Wenn auch knapp. Es war ein langer Weg und im Oktober hatten wir das Geld zusammen. Doch dann kam die erste Hürde. Wir erfuhren, dass wir das Projekt nicht so umsetzen konnten, wie wir es uns vorgestellt hatten. Und doch blieben wir dran und bekamen unerwartete Unterstützung. Die Hilfe kam vom Architektur- und Sachverständigungsbüro Dietzsch, die uns tatkräftig unterstützten. 

Dezember 2018

 Wir bereiten uns  auf den Ausbau des Prototypen vor.

Foto by Moritz Frankenberg

Deniz Hartmann

Gründer
Zeitsoldat a.D.
Sozialassistent
Familienbetrieb: Seminarhaus Plockhorst

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Julian Ostenrop

Erstes Team-Mitglied
-Master in Elektrotechnik/Nachhaltiges Energie Design

Dorothee Stieber

Zweites Team-Mitglied
Studentin- Angewandte Mathematik

Zukünftiger Mitarbeiter

Wir werden uns rasant vergrößern. Im Moment erstellen wir einige Stellenanzeigen für die zukünftigen Visionäre und Fachkräfte für das Team, damit wir im Jahr 2019 in die tatkräftige Umsetzung gehen können.

Vivien Bendt

freiberuflicher Support
Studentin -Architektur

Zukünftiger Mitarbeiter

Wer weiß? Vielleicht bist du unser nächster Spezialist und veränderst mit uns zusammen ein wenig die Welt.

Oft gestellte Fragen und ihre Antworten

Wer seid ihr ?

 Alles was groß wird, fängt einmal klein an.                        Wir sind ein kleines Team das stetig wächst.

Julian ist Elektroingenieur und hat seinen Master in nachhaltigem Energie Design gemacht. Er ist nicht nur das erstes Team-Mitglied, sondern ist auch im Verlaufe des Projektes ein guter Freund geworden.

Dorothee studiert an der Hochschule Hannover angewandte Mathematik im 5. Semester. Sie ist ganz frisch im Team.

Als Unterstützung haben wir noch Vivien mit im dabei, sie studiert momentan Architektur im 1. Semster.

Und dann bin da noch ich, Deniz. Ich bin das Organisationstalent in diesem Projekt, bei mir fließen alle Fäden zusammen. Da ich der Gründer bin und die Vision mit mir gewachsen ist, passte diese Position am besten zu mir. Nach meiner Ausbildung zum Sozialassistent und meiner Feldwebellaufbahn bei der Bundeswehr, fing ich mein Abitur an und beginne im Oktober 2019 mein Studium im Bereich der pädagogischen Psychologie.

Warum Schiffscontainer ?

Schiffscontainer bringen gleich zwei Vorteile mit sich: Sie lassen sich modular gestalten und sind durch die Wiederverwendung und das Upsycling nachhaltig nutzbar. Ich habe mich auch deshalb für Schiffscontainer entschieden, weil sie eine Geschichte haben. Sie sind um die halbe Welt gereist und ihre Dellen und Macken erzählen von ihren Abenteuern. Sie sind nicht einfach anonyme kalte Stahlboxen, sondern Wohnungen mit Geschichte. Ein bisschen so wie ich(: Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass der Ausbau von Schiffscontainern, einfach oder gar weniger aufwändig sei.                                              

Es gibt auf dem Markt einige Lösungen zum modularen Wohnungsbau, die schon vorgefertigt geliefert werden können. Wir haben uns ganz bewusst für Schiffscontainer entschieden, da wir uns ganz klar von den typischen Baucontainern abgrenzen wollten. Uns war wichtig, den Charakter der Container mit auf das Projekt zu übertragen.

Wieso soll ich euch unterstützen ?

 Ich glaube daran, dass wir in  jungen Menschen investieren sollten, da sie das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden werden. Ich bin mit dem Glauben an das Projekt gegangen, dass es genau diese jungen Menschen sind, die Lösungen für die Probleme von morgen finden.

Unterstützen sie uns, damit wir Studenten und Auszubildenden das Leben etwas einfacher machen können und einen Ort schaffen, an dem sie sich selbst verwirklichen können.

Wieso sollen wir Kooperationspartner werden ?

Sie wollen uns auf unserem Weg unterstützen, möchten Zugang zu den Fachkräften und Gründern von morgen? Dann können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir wollen „Old Economy“ und „New Economy“ zusammen bringen und für beide einen Ort schaffen,  an dem sich neue Synergien entwickeln können. Werben Sie später vor Ort um neue „High-Potentials“, Start Ups, Studenten und Auszubildende von morgen, um ihr Unternehmen auch in Zukunft mit fähigen Mitarbeitern zu bereichern!

REden wir über Geld! Was kostet ihr und was Bietet iihr?

Wir haben 3 Varrianten:

1 Zimmer, unmöbliert  warm- 290 €                                         

1 Zimmer, möbliert  warm- 360 €

2 Zimmer, unmöbliert  warm- 420 €                                       

2 Zimmer, möbliert  warm- 480 €

3 Zimmer, unmöbliert  warm- 586€

Darüber hinaus arbeiten wir noch an Kurzzeitmietverträgen, für drei bis acht Wochen. 

Wo werdet ihr Bauen UND wARUM hannover?

Der Prototyp wird in Seelze auf dem Gelände des Innovations Zentrum „Innhof“ gebaut. Wo das Studentenwohnheim stehen wird, ist noch nicht klar. Wir haben uns dazu entschieden, erst den Prototypen zu fvollenden und uns dann mit der Stadt und den Interessenten zusammen zu setzen.

Hannover ist nicht nur meine Heimat und der einzige Ort an dem ich mich zuhause fühle, er ist viel mehr. Wir sind die EXPO-Stadt. Für mich liegt hier soviel unterschätztes Potential. Während in Berlin, München und Hamburg die Start-Up und Gründerszene langsam einschläft und schon  zur Normalität gehört, fangen wir in Hannover grade erst an. Wir liegen zentral in Deutschland und haben eine klasse Bus- und Bahnverbindung. Die Grundstückspreise steigen, aber längst nicht so wie in anderen Städten. All das und vieles mehr, macht die Stadt attraktiv für Studtenten und junge Menschen herzukommen. Ich will meinen Beitrag leisten die Stadt Interessanter zu machen und ihr wieder den Messe- und Erfindercharakter zu geben, der mich als Junge so begeistert hat. Außerdem möchte ich hier etwas erschaffen, was es noch in kaum einer Stadt in Deutschland gibt: Co-Living!

Warum ausgerechnet Studenten und Auszubildende?

Ich glaube daran, dass wir den jungen Menschen die einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten werden, möglichst viele Steine aus dem Weg räumen sollten. Mehr noch, wir sollten ihnen Handwerkszeug geben, mit dem sie sich ihre Welt von morgen gestalten. Es gibt mittlerweile immer mehr Personengruppen, die nach bezahlbaren Wohnraum suchen, aber ich glaube das gerade Studenten und Azubis, besonderen Support brauchen. Einem Studenten standen in Deutschland im Jahr 2016 im Schnitt 918€ zur Verfügung. Zieht man jetzt Versicherung, Miete, Strom/Gas und Essen ab, bleibt nicht mehr viel übrig. Bei Auszubildenden ist es im 1.bis 2. Lehrjahr noch dramatischer. Und wir reden hier vom Durchschnitt. Ich will, das wir diesen jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich auf das zu konzentrieren was wirklich wichtig für sie ist. Wohnungsnot ist uns allen ein Begriff. Und gerade Studenten und Azubis haben es wirklich schwer. Die Konkurrenz ist groß, der Wettbewerb um bezahlbare und vernünftige Wohnungen ist hart und vor allem spielt das Einkommen bei der Auswahl immer wieder ein großes Kriterium. Wir legen besondern Wert auf Studenten aus dem Ausland. Warum? Sie haben es besonders schwer! Außerdem möchte ich dazu Beitragen, dass diese Menschen später mit einem guten Eindruck von Hannover nach Hause gehen. Denn das werden später einmal Deutschlands Handelspartner, Firmenkunden und Kooperationspartner. Geben wir ihnen doch einen weiteren guten Grund, die Freundschaft nach Deutschland aufrecht zu erhalten. Gute Beziehungen sind immer wichtig 😉

Du bist werdende Mama, Papa, oder alleinerziehend? Herzlich Willkommen bei uns! Wir arbeiten an einem Konzept, um euch das Leben so einfach wie möglich zu machen. Meldet euch gerne mit Ideen bei uns und sagt uns was ihr braucht und gerne hättet.

KANN MAn in euch Investieren?

Momentan arbeiten wir an einem Konzept. Aber ich möchte zu diesem wichtigen Punkt einen Einblick in unsere Planung geben! Unterteilt ist die Finanzierung in 3 Phasen:

1. Phase: Sammeln des Startgeldes über Crowdfounding, um so mit dem Bau des Prototypens zu finanzieren, sowie einige erforderliche Anschaffung zu tätigen.

2. Phase: Fertigstellung des Prototypen und die Fertigstellung der Unternehmensstruktur, Einstellung der Mitarbeiter, Werbung usw.

3. Phase: Schlüsselelement! Wir sammeln Geld. Unser Ziel ist es, einen großen Teil über private Investoren zu sammeln. Und das wollen wir erreichen in dem wir uns überall vorstellen: In den Schulen bei Elternabenden, in den Kommunalbüros und bei Veranstaltungen der lokalen Politik. Auch Fördergelder,Zuschüsse und Kredite werden mit einbezogen. Wenn Sie uns jetzt schon Unterstützen wollen, freuen wir uns über eine Nachricht!

Was ist euer "Code of Honor"

Wir wollen uns nicht an Studenten uns Auszubildenden bereichern! Wir geben Miethaien keine Chance! 

Ja, wir müssen als Team auch etwas Verdienen und ja, private Investoren und Banken erhalten Zinsen. Aber das Konzept ist so gestaltet, dass wir die Gewinne nicht über die Mieten für das Wohnen, sondern über das Co-Working, den Veranstaltungsbereich und das integrierte Hostel generieren.

Wir sind ein Team. Entscheidung treffen wir zusammen!

Da wir alle an dieser Vision arbeiten, habe ich mich entschieden von Anfang an, alle Mitarbeiter am Entscheidungsprozess zu partizipieren. Welches Gehalt dir zusteht, entscheidest du und das Team stimmt ab. Wir entscheiden gemeinsam welche Kooperationspartner wir wollen. Welche Aufgabenbereiche du übernimmst, entscheidet das Team. Deine Qualifikation ist dabei ein Schlüsselfaktor, wichtiger ist aber wie du dich einbringst.Ich setzte nur den Rahmen fest und definiere das Ziel.

Du bist der Mittelpunkt.             Es geht um dich, um uns und um die ganze Gemeinschaft. Wir wollen dir das Leben so einfach machen wie es geht und so sicher wie möglich. Deswegen verzichten wir auf ein kompliziertes Vertragswerk, alles ist verständlich und einfach gehalten.  Dort regeln wir auch alles Rund um das Thema Schäden. Also keine Sorge wenn mal was zu Bruch geht! Und weil du uns so wichtig bist, haben wir uns etwas besonderes ausgedacht: Du bekommst zum Einzug von uns ein Willkommenspaket und wenn du gehst, einen kleinen Brief, denn wir werden dich vermissen!

Was macht eigentlich das Wohnen so anders bei euch?

Ich will hier eine Ausblick über das geben, was wir verändern werden, warum uns Extras so wichtig sind und wie die Wohnung aussehen werden.

Jeder von uns kennt es, du brauchst eine neue Wohnug.    Die Sorgen kommen; wo am Besten hin, wieviel kostet das Ganze, welche Geschäfte und Öffis sind in der Nähe und vor allem: wie sieht die Bude aus?
Eine Lösung: DIE APP! Wir entwerfen eine App und Website, wo du genau diese Informationen herbekommst. Interaktiv gestaltet, mit allen wichtigen Infos auf einer Karte und mit aktuellem 3D Durchgang durch deine zukünftige Wohnung. Und dann? Die Wohnung spricht dich an, der Preis passt und sie ist noch frei? Dann trittst du mit uns in Kontakt und du schickst uns ein 3 minütiges Video über dich. Wir wollen keine Schufa sehen, keine seitenlangen Nachweise sondern DICH. Danach kannst du zur Besichtigung kommen. Aber keine Sorge es wird keine Schlange geben, es gab ja den 3D Rundgang und wir such uns 10 Leute heraus. Jetzt passt alles, wenn da nicht der Papierkram wäre?  Nun ja, in diesem Moment arbeiten wir an einer Lösung, entweder über sogenannte Smart-Contracts oder über einen Verifzierungsdienstleister. Dabei unterscheidet sich der Mietvertrag kaum von einem Klassischen, wir sind an die gesetzlichen Bestimmungen gebunden, wollen dir aber mehr Freiheiten einräumen. Zum Beispiel, wenn du spontan ins Ausland willst und die Wohnung schnell kündigen musst oder einen Untermieter brauchst.

Es geht um dich! Dein Leben kann sich wandeln und wir wollen dich dabei unterstützen, mit der größtmöglichen Sicherheit. Deswegen steht unter „Code of Honour „auch noch etwas dazu.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir halten uns an die aktuellen Datenschutzrichtlinien. Wir wissen auch, dass gerade heute das Thema Datenschutz ein sehr wichtiger Bereich ist. Wir wissen auch, dass es bei einigen Menschen Unbehagen auslöst sich per Fingerabdruck Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Deswegen suchen wir nach einem System, dass die Fingerabdrücke dezentral sicher speichert. Also nicht auf einem Server, sondern im Türschloss selbst.                     Aber auch beim Thema „Bewerbungsvideo“ ist uns dein Datenschutz wichtig. Die Videos werden nicht an Dritte weitergeleitet und direkt sortiert und nach dem die Kandidaten bestimmt wurden sofort gelöscht!

warum möchtet ihr keine HausSchlüssel mehr?

Wir kennen alle das Gefühl, aus dem Haus zu gehen und sich zu fragen: Wo ist mein Schlüssel? Und einige von uns mussten teuren Schlüsseldiensten eine Menge löhnen, weil sie kommen mussten um die Tür zu öffnen. Ich möchte Smarte-Türen. Ich hab mich oft geärgert, weil das Thema „Schlüssel“ auch WGs betrifft. Zum Bespiel, wenn jemand den Schlüssel verloren hat und warten muss bis der Vermieter sein „JA“ gibt, damit man einen Neuen machen darf. Solange mussten wir uns die Schlüssel teilen. Warum kein Zahlenschloß? Da bin ich pragmatisch! Wir sind umgeben von Zahlencodes und Pins. Und man kann sie vergessen. Zum Beispiel nach einem krassen Unitag, nach dem Feiern, etc.
Deswegen sag ich „Keep it stupid and simple“(und safe). Es gibt schließlich wichtigeres, als sich Gedanken zu machen wo der Schlüssel ist 🙂

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